Die meisten "ESPR-ready" DPP-Aussagen wurden nie durch das eigentliche Conformance-Tooling geprüft.

🇮🇹🇩🇪🇫🇷🇪🇸🇵🇹🇳🇱🇵🇱🇸🇪🇩🇰🇫🇮🇨🇿🇷🇴🇭🇺🇬🇷🇧🇬🇭🇷🇸🇰🇸🇮🇪🇪🇱🇹🇱🇻🇮🇪🇲🇹🇸🇦🇨🇳🇯🇵🇰🇷🇮🇳🇹🇷🇻🇳🇮🇩

Diese Woche habe ich Reecos textile Digital Product Passports sowohl durch Referenz-Toolchains des europäischen DPP-Ökosystems laufen lassen – den Validator und das Mock-EU-Register des CIRPASS-2-Projekts sowie die Testsuite des UN-Transparenzprotokolls. Keine Rutsche. Die echten Werkzeuge, mit gespeichertem Output.

Das Urteil zu den Pässen: Sie bestehen die offizielle UNTP 0.7.0-Validierung, es handelt sich um gültige Verifizierbare Ausweise und sie tragen eine umgebende Unterschrift, die gegen die Öffentlichkeit verifizierbar ist did:web. Sie registrieren sich im simulierten EU-Register mit einem kryptographischen Registrierungsnachweis.

Aber hier kommt der Teil, der für das gesamte Ökosystem zählt, nicht nur für Reeco.

Die offizielle Testanlage konnte diese Version des Protokolls noch nicht validieren. Ein vollkommen gültiger Reisepass war ein Fehlschlag – nicht weil der Pass falsch war, sondern weil die Werkzeuge nicht mit der Spezifikation Schritt gehalten hatten.

Ich habe keinen Beitrag darüber geschrieben. Ich habe die Probleme geöffnet und die Korrekturen stromaufwärts beigesteuert – wobei der bestehende Weg unberührt und die Grundlinie intakt bleibt. Das Werk ist öffentlich; Jeder, der das Detail will, kann es finden.

Eine Konformitätsbehauptung, die Sie nicht reproduzieren können, ist eine Marketingbehauptung. Ein Konformitätsanspruch, der durch einen öffentlichen Beitrag zur eigenen Ausstattung des Standards gestützt wird, ist etwas ganz anderes.

I know which version I am running.

Stefano Cipriani ist Gründer von Reeco®, Expertenmitglied von CIRPASS-2 (EWG1, EWG3), JRC Registered Stakeholder